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Social-Fiction - Eine revolutionäre Staats-Philosophie

"Neu-Schöpfung der Ur-Schweizerischen Eidgenossenschaft"

 


Ur-Schweizer Eidgenossen planen die Gründung
einer 'Neuen Eid-Genossenschaft Schweiz' NEGS

 

Mit einem ‚System-Reset’ kann ein neues Staats- und Gesellschaftswesen - anfänglich frei von jeglichen vertraglichen Bindungen - aufgebaut werden: "Ein System, das grundsätzlich nach den ‚Spiel-Regeln’ der Natur-Gesetze funktionieren soll - wie die ganze übrige, vom Menschen unbeeinflusste Welt dies auch tut
- beispielhaft - nämlich":
Konsequent nach den Regeln des Subsidiaritäts-Prinzips!
(dies bedarf eines "mikro-modularen System-Aufbaus"!)
Nur so sind 'naturgesetzwidrige' und für unseren Lebensraum 'Art- und Wesens-fremde'  (politische Fehl-)Entwicklungen, insbesondere der neueren Zeit, zu eliminieren! Unsere Vorfahren haben die Welt ihren Vorstellungen und Möglichkeiten entsprechend geordnet und eingerichtet (unter grossen Entbehrungen und Opfern). Offene Eroberungskriege gehören seither der Vergangenheit an. Nun aber, anstatt dass Menschen überall in der Welt ihre Stammlande entwickeln, werden lieber (bequem) fremde, höher entwickelte Gebiete schleichend (!) erobert, um die dortigen Errungenschaften zu "erben". Wer aber lässt sich denn schon gern die Früchte harter Arbeit seiner Vorfahren und seiner selbst wegfressen? Die überhandnehmende Migration (die gefürchtete, weil zunehmend  konfliktträchtige 'Wander-Heuschrecken-Plage') kann zur Folge haben, dass die Welt in die  alte Unordnung zurückfällt. Sodann ist übrigens Machtpolitik ursächlich verantwortlich für alle Krisen und Kriege auf der Welt, sei es zufolge "Einmischung in anderer Leute Angelegenheiten" oder - im Gegensatz dazu - durch "Gewährenlassen grössenwahnsinniger Polit-, Geld- und anderer Macht-mittel-Dompteure". Gerade um von jeglicher Machtpolitik Einzelner loszukommen ist die konsequent nach Subsidiaritäts-Regeln praktizierte Direkte Demokratie die wohl genialste Methode! Um dies zu beweisen muss die Schweiz geteilt werden - die Ur-Schweizer sollen  eine "Neue Eid-Genossenschaft Schweiz" einführen - alle Unwilligen aber sollen die "Fehlkonstruktion nach heutigem Stand" allein weiterführen (und für die Unkosten aufkommen!).

Intelligente, weder Macht- noch Vorteils-Besessene Menschen sind in der Lage, ein auf den genialen Regeln und Prinzipien der Naturgesetze beruhendes "Betriebs-System" zu schaffen, das eben gemäss naturgesetz-lichen anstatt politischen Regeln funktioniert: Höchst effizient, praktisch fehlerfrei, extrem gerecht und zu niedrigsten Kosten (weil weitgehend selbstregulierend => Kybernetik)!
Künftige Gesellschafts-Systeme werden unter „Naturgesetz-Regime“ stehen, weil nur damit die Probleme der Menschheit – und damit das Zusammenleben der Völker – friedlich gehandhabt werden kann. "Friede" bedingt, dass Lebensräume spannungsfrei gestaltet und konfliktfrei gehalten werden - und dies wiederum bedingt ein Natur-Gesetz-gemässes Ordnungs-System - ebenso wie eine auf 'Nichteinmischung' anerzogene Verhaltensweise aller Menschen und Völker, respektive Nationen! Was Natur-Gesetzlich fundiert ist, ist absolut von niemandem zu bestreiten - auch nicht von theoretischen Juristen - geschweige denn von Politikern!

Auf einen Nenner gebracht: Natur-Gesetz enthält das Quell-Programm für die Erzeugung, die Entwicklung und den Betrieb sämtlicher Systeme im ganzen Universum. Allein auf seiner Grundlage ist alles Geschehen richtig - warum nur müssen dies Menschen durch ihr Verhalten und Tun laufend stören und verletzen?! Die "System-Betrachtung" zeigt, dass Existenzen aus einem Minimum an Ressourcen entstehen, bestehen und optimal funktionieren können. Folglich ist jedes Existenz-System als "in sich geschlossen" zu betrachten - als 'Autarkie-Modul'. Als solches ist es als (Genossenschafts-)Haushalt zu führen - als unkommerzielles (!)  Geschäft - unabhängig von seiner inneren Grösse! Das heisst, dass nur all' das in die System-Betrachtung einzubeziehen ist, was Existenz und Funktion des Systems zwingend erfordern - nichts Weitergehendes - vorallem absolut nichts Existenz-gefährdendes ...)! Allein derartige Systeme sind als integer ('in sich stimmig') zu bezeichnen, sie funktionieren naturgesetzmässig optimal  (zumindest so lang sie nicht durch "dumme menschliche Einmischung" gestört werden ...)!

PS:                      Politisches Denken und Handeln schafft Feindschaften zwischen Bevorzugten
                           und Benachteiligten - wir leben in einer latent feindschaftlichen Gesellschaft!
                           (Der Missmut nimmt zu, je mehr der Steuerzahler feststellen muss, dass sein Geld
                           immer weniger fürs 'Gemeinwohl' verwendet wird - hingegen für Anlagen und Ge-
                           schäfte, von denen er niemals einen direkten, persönlichen Nutzen hat ...)
                           Das gemeine Volk ist Opfer von Regentschafts- und Feudalherrschafts-Politik
                           (in jedem künstlichen System schon immer gewesen), nur:  In heutigen, soge-
                           nannt demokratischen Gesellschafts-Systemen mischen Herrschsüchtige ganz
                           subtil mit ... (sie sind nach wie vor die Bestimmenden - aber im Hintergrund)!
         (Es ist eine Frage der Zeit, resp. moderner Zivilisation und höherer Kultur, wann es Vergangenheit sein soll.)
         Musterbeispiele dummer Einmischung sind 'aus Regentschafts-Allüren' entstandene, hierarchische Systeme.
         In solchen entstehen durch (Fehl-)Regulierung 'von oben' (UNO, EU) Situationen, wo nur noch sogenannte
         Sachzwänge regieren. Da können dann selbst nationale Politiker nichts mehr ausrichten: Sie werden zufolge
         früherer, offensichtlich falscher Politik überflüssig (weil blockiert und gefangen in selbst gemachten Gesetzen,
         respektive selber veranlasster Unterordnung/Unterwerfung des Landes unter sogenannt "höheres Recht" ...).
         Wer gefangen ist, ist seiner Freiheiten beraubt, ob Bürger, Politiker oder Volksgemeinschaften und Nationen.
         Spätestens an diesem Punkt, wenns daher zu Krisen kommt oder gar Kriege drohen, müssten die Menschen
         zur Einsicht gelangen, dass nicht nach Politik, sondern nach Natur-Gesetz regiert werden muss! Alles andere
         befriedigt nur Wenige (anstatt allen zu dienen - was aber nur die wahre Direkte Demokratie kann ...)! Soll ein
         Staats- und Gesellschaftswesen qualitativ verbessert und kostenmässig verbilligt werden, dann gibt's nur eins:
                           Das gesamte, politisch verseuchte System "ent-kommerzialisieren" - und
                           konsequent auf das naturgesetzmässige Subsidiaritäts-Prinzip umstellen;
                           trennen in "existenzielles Primär- und kommerzielle Sekundär-Systeme"!
         (Das Zulassen, respektive Ermöglichen eines quasi "vegetativen Gesellschafts-Systems", das ohne Einmischung
         und frei von Partikular-Interessen läuft ("wie instinktiv") - im Gegensatz zu bewusst und willkürlich gelenkten
         Systemen mit kommerziellem Geschäfts-Charakter.)

 

Buch-Entwurf: © Das Stauffacher-Prinzip ©   -   STAUFFACHER experimental 2010      (in Arbeit ...)

 

Definitionen: (im Kontext mit "Naturgesetz" und "naturgesetz-konformem menschlichem Verhalten")

  • Natur-Gesetz bestimmt das Verhalten von Objekten in "durch Ur-Kräfte definierten Räumen"!
    (analog: Zu einem "Bio-System" gehört ein Subjekt und ein Lebens-Raum mit nutzbaren Ressourcen ...)
     
  • das höchste Menschen-Recht ist das Recht auf unversehrtes Leben und existenziellen Lebensraum -
  • die oberste Menschen-Pflicht ist, für seine Existenz aus eigener Kraft und redlicher Arbeit zu sorgen
     
  • 'alles Tun' des Menschen dient letztlich dem Erhalt seines Lebens, dem Schutz seiner Existenz ...
    (gleichgültig ob direkt durch landwirtschaftliche Tätigkeit oder, indirekt, durch 'Ersatz-Erwerb') 
     
  • Zivilisation und soziale Kultur herrscht, wenn Lebensraum unter den Individuen wertgleich geteilt
    und Kräfte zum Schutz ihrer Gemeinschaften gemeinsam, auf Gegenseitigkeit, eingesetzt werden!

 

                                                Das Stauffacher-Prinzip

 

Niemand kann Natur-Gesetz bestreiten – aber verletzen!
Wer das tut ist dumm und handelt menschenverachtend:
Natur-Gesetz ist die absolute ‚Intelligenz’ und begründet
unbestreitbar das höchste, das natürliche Menschenrecht
"Recht auf unversehrtes Leben inkl. Lebens-Grundlagen"!

Den Menschen ins Bewusstsein gerufen ...

Man stelle sich vor, ganz allein auf der Welt zu sein:

  • als Individuum
  • als Familie/Sippe
  • als Gemeinschaft/Gemeinwesen
  • als Nation (Eidgenossenschaft)

Was müsste man da für sein eigenes Leben tun?
und was für die 'nakte' Existenz der Gemeinschaft?
und was "zum Funktionieren von Gesellschaften" ...?

          (Wie funktioniert die Welt, die Natur - und wie (fehl-)funktioniert denn der Mensch ...? -
          jedes noch so kleine Wesen muss zusammen mit seiner Umwelt ein Grundversorgungs-
          System bilden - und dazu braucht keines irgendwelche Politik - auch nicht der Mensch!)

          Sorge für dein Leben, deine Existenz, als wärst du allein auf dieser Welt -
          niemand sonst da, dich zu ernähren, dir zu helfen und dich zu beschützen;
          (auch kein "Unternehmer als Arbeitgeber" - du bist alsogleich "König und Bauer" ...)
          in der Gemeinschaft mit Anderen jedoch, da verhalte dich nach der Regel:
          „Was du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem Anderen zu“!

 

Das Basis-System soll nicht durch das Mächte-Spiel von Menschen (psychisch),
sondern durch das Kräfte-Spiel der Natur-Gesetze (physisch) bestimmt sein ...!
 

Das nennt sich das Stauffacher-Prinzip: ©

  • hier regiert Natur-Gesetz (universell, ganzheitlich)
  • hier herrscht Gerechtigkeit (teilen und ordnen ...!)
  • hier wirken funktionale Kreisläufe (subsidiär) und
  • hier ist natürliche Ernährungs-Souveränität zentral
  • hier funktioniert Direkte Demokratie (konsequent)
  • hier diktiert weder Macht-Politik noch Kommerz
  • hier gilt das fundamentale Grund-Gesetz:
    "Last x Lastarm = Kraft x Kraftarm"
    Fundamental-Mechanismus / "Garant für gerechte und konsequente Handlungsweisen" ...

... das ist Vernunft im Denken und im Handeln: "Sich getreu den Regeln und Ur-Prinzipien
der absolut geltenden (Nat-)Ur-Gesetze (!) zu verhalten" - die herzuleiten sind aus dem:

 

                                      "Schema zur Schöpfung"


Natur-Gesetz beinhaltet physikalische Prinzipien und Regeln (Formeln), denen gemäss
Objekte (Stoffe) unter der Wirkung von Kräften (Energien) sich verhalten - in Räumen,
deren 'Form und Grösse' ausschliesslich durch die umgebungswirksamen Kräfte selbst
definiert ist ...

... es ist trivial, aber nach Natur-Gesetz entsteht in einem bestimmten Raum (lokal) nur
das, "wonach die Gegebenheiten, Bedingungen, Anforderungen und Ressourcen sind":
"Ein ungestörtes, optimal abgestimmtes, funktionales System baut sich 'von unten' auf -
direkt und aus 'ausschliesslich zusammenpassenden' Elementen (Selbstorganisation)" ...

... hierauf beruhen und so funktionieren alle Schöpfungs-Experimente: "Natur-Gesetz ist
ein Experimental-Prinzip (Pioneering, mit unbekanntem Ergebnis) - im Gegensatz dazu:
Das menschliche Denken, das nach dem Konstruktions-Prinzip funktioniert (Engineering,
mit berechenbaren Ergebnissen)"!

Die grundlegenden Mittel sind in jedem Fall dieselben, nämlich:

  • Stoffe (Materie, Elemente)
  • Bewegungen (Kräfte, Energien)
  • Formen (Strukturen, Räume, Körper)
  • Regeln [Prinzipien, (Nat-)Ur-Gesetz – „was zwischen den Dingen wirkt“ ...]

und die grundlegenden, relevanten Gesetze sind:

  • das Gesetz der idealen Körper-Form (Kugel)
  • das Gesetz der energetischen Raum-Form (Kräfte definieren Raum)
  • das Gesetz der optimalen Bewegungs-Form (Kräfte definieren Bewegung)
  • das Gesetz der generellen Subsidiarität (Minimum-Gesetz)
  • das Gesetz der effizienten Verfahren und Abläufe (Kreis-Prozesse)
  • das Gesetz der unmittelbaren Leistungs-Bilanz (Leistung <=> Gegenleistung)
  • das Gesetz der kritischen Phase (Wandlungs-/Teilungs-Funktion)
  • das Gesetz der geordneten Raum-Struktur (Normalverteilung, Kugel-Gitternetz)
  • das Gesetz der elementaren Funktionen (Ordnungs-System der Elemente)
  • das Gesetz der endogenen/exogenen Balance ("wertgleicher Zu- und Abfluss")

und ergänzend für Bio-Systeme:

  • das Gesetz der vegetativen Trennung (passive/aktive Lebenserhalt-Funktionen)
  • das Gesetz der experimentellen Mutation ("Versuch und Irrtum ...")
  • das Gesetz der existenziellen Selektion ("Bestand des Überlebensfähigen ...")

Kräfte bewegen Objekte:

  • Ur-Kraft   (die unergründliche Schöpfungs-Kraft)
  • Abstossungs-Kraft (Zentrifugal-Beschleunigung)
  • Anziehungs-Kraft (Gravitations-Beschleunigung)

Kräfte sind die Ursache für die Bewegung von Objekten (Teilchen). Was sich quasi frei bewegt, hat irgendwann eine Beschleunigung (einen Impuls) erfahren und bewegt sich in der Folge in die Richtung, in welche die einwirkenden Kräfte es lenken - Bewegungen von Objekten sind somit spürbare Auswirkungen von Kräften (Energien). Man bedenke, dass wir Menschen (Subjekte) auch physikalisch geprägt sind - und uns deshalb ausschliesslich von Kräften lenken lassen sollten (nicht von politischen Mächten ...!). In (relativer) Ruhelage befinden sich Objekte, sobald die umgebenden Kräfte gleichstark auf sie einwirken und sie dadurch in Balance halten. Das bedeutet dann, dass die 'resultierende Kraft' in Grösse und Richtung gleich Null ist (das Objekt befindet sich in einer 'kraftneutralen Zone', an der Grenze verschiedener 'Kraft-Räume'). Bei Subjekten (Menschen) ist das der Fall, wenn sie allseits "in Ruhe gelassen werden" (von Kräften und von Mächten ...)!

Das ist das "Experimental-Prinzip" (Pioneering-Prinzip):

Irgendwo treffen zwei oder mehr Objekte aufeinander und bilden ein funktionales System, das Bestand hat, so lang alle Teilkräfte im 'gegenseitigen Gleichgewicht' sind (= optimales System) ('Fliessgleichgewichts-Zustand'). Beginnen neue Kräfte auf Teile einzuwirken, so wird das System verändert oder fällt gar auseinander, es entstehen zwei oder mehr neue, wiederum integre (in sich stimmige) Systeme (Neukombination). So lang die Gleichgewichts-Bedingungen danach erhalten bleiben, funktioniert auch jedes gewandelte System für sich wieder optimal ...!

Das ist das "Konstruktions-Prinzip" (Engineering-Prinzip):

Der Mensch plant ein System primär um sein Dasein zu sichern und das Leben zu erleichtern - er entwickelt Überlebens-Strategien und er versucht, "für alle Eventualitäten vorzusehen ..."  (= existenzielles System). Nun gibt es unter Menschen solche, die nicht aus eigener Kraft für sich selber sorgen mögen. Sie betreiben deshalb Zwangs-Systeme, in denen andere Menschen für sie aufzukommen haben, und unter denen sie sogar Reichtümer anhäufen können! 'Dank' dem Wertesystem gereicht ihnen das zu Ansehen und Macht, was ihre Gier zunehmend in überhebliche Grössenordnungen treibt. Sie treiben Macht-Politik und damit Geschäfte für Privilegierte, die sie sich vom gemeinen Volk finanzieren lassen - das ist in höchstem Mass asoziales Verhalten ...!
Während Alleinherrscher im "Stamm ihres Gesellschafts-Stammbaums" hocken, hocken in Demokratien die Politiker und Regierenden weit verstreut draussen in den "Zweigen". Sie wirken dort selbstherrlich in ihren kleinen Königreichen und treiben um Teil seltsame Blüten und Blätter, die immer wieder abfaulen und des-alb stets auf andere Art erneuert werden müssen (aber auch die Neuen sind nie lange von Bestand). In der Summe ergibt ihr Wirken ein konfuses System von Gesellschafts- und Staatsbetrieb, das dem Volk im Grun-de nie gerecht werden kann (obwohl es Unsummen an Betriebskosten verschlingt). Der Grund liegt im Aus-einander-Dividieren von menschlichen Ur-Funkrionen zwecks Kommerzialisierung derselben, woraus sich eben Gewinn und Profit für die Herrschenden und Privilegierten aller Art schlagen lässt (und die Mehrheit lässt sich das murrend gefallen und zahlt immer mehr für Leistungen, die jeder Einzelne im Grunde selber direkt - und damit zu minimalsten Selbstkosten (Eigenleistungen) - erbringen müsste).

Der prinzipielle Unterschied liegt in der Gültigkeit der Systeme:

  • das Natur-Gesetz-System gilt für alle Menschen absolut gleich!
    Natur-Gesetz ist ein Umwandlungs- und Tausch-Gesetz im "direkten Erfüllungs-Modus" ...
    das heisst, etwas Ursächliches in der Natur setzt unmittelbar einen Ablauf-Prozess in Bewegung, am Ende desselben ein nachhaltiges Ergebnis steht (was verursacht wird, wird auf direktestem Weg und Ablauf verwirklicht ...). Natur-Erzeugnisse erwachsen aus natürlichen Kräften!
  • das 'Polit'-Gesetz-System behandelt Menschen ungleich - es bevorzugt und benachteiligt ...
    Polit-Gesetz ist "Bereicherungs-Gesetz für Egomane jeder Art"- im "indirekten Erfüllungs-Modus" ...  ("Umwegezoll"-Modell - an den "Zahlstellen" kassieren die "Feudalherrschaften" das Volk ab ...) Polit-Konstrukte "diktieren die Ausführung und den Betrieb von Gesellschafts-Systemen", daraus erwach-sen künstliche (Zwangs-)Erzeugnisse (also nicht aus natürlicher Kraft, sondern aus erzwungener Macht ...).

Regeln und Prinzipien der Natur-Gesetze als absolute Referenz:

Naturgemäss entstehen Systeme durch das Zusammentreffen von Elementen, die zusammenpassen. Die Natur nimmt auch nur gerade so viele Elemente auf, wie es zur Bildung einer funktionalen Einheit braucht (das heisst, nicht mehr als unbedingt nötig). Intelligente Systeme sind konfliktfrei, oder es leidet bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die Effizienz (Reibungsverluste). So mindern auch 'Überbelegungen' die Effizienz, weshalb die Schöpfung aus 'überzähligen' Elementen umgehend weitere identische Systeme formt (so bleibt die maximale Effizienz in der Summe erhalten: Subsidiaritäts-Prinzip)! In einem lediglich formal aufgeblähten System (Politik) kann dies selbstredend niemals der Fall sein, weil unnötiger Ballast eben das System belastet und die Funktionalität beeinträchtigt!

Quintessenz:

Nichts ist somit naheliegender, als die Gesetze der naturgesetzmässigen Systembildung auf alle Lebens-(Gesellschafts-)Bereiche zu übertragen - inklusive der grundlegenden Betriebs-Systeme!

Die grundlegenden Funktionen für sämtliche Lebewesen sind:

  • "suchen" ("Experiment" - gilt für das einzelne Individuum, für sich selbst: Nahrungssuche)
  • "teilen"   ("Konstruktion" - gilt für Individuen und ihre Gemeinschaften: Zivilisation, Kultur)

 WAS auch immer die 'Aufgabe' ist - menschliches Tun ist bevorzugt ausgerichtet auf:

  • das Erarbeiten der Lebens-Grundlagen (Nahrungsgewinnung)
  • das Ausarbeiten von Überlebens-Massnahmen (Schutz)
  • das Nutzen von Entwicklungs-Talenten (Lebens-Qualität)

  • die Betroffenen erarbeiten die 'Lösung' selbständig
    - für sich, respektive für ihre Bedürfnisse;
  • sie lösen die Probleme direkt 'vor Ort' - dort, wo sie bestehen (nicht ferngesteuert);
  • sie nutzen die nächstgelegenen Ressourcen und verwenden naheliegendes Material;
  • sie nutzen die nächstbesten Kräfte (Energien) und die geeignetsten, fähigen Leute;
  • sie vermeiden 'Verlust-Kreise' durch das Handeln in direkten Abfolgen (Verfahren)
  • ihr 'Lohn' ist die Nahrung aus nächstmöglich gelegener Umgebung (Landwirtschaft)
    (der Landwirt ist der einzig direkt für die Ernährung arbeitende Mensch - er produziert selber und erntet 'vor Ort' - verlustfreier Produzenten-/Konsumenten-Kreis - minimalste Transport-Wege ...

Damit ist schon gesagt, wie menschliche Systeme grundsätzlich funktionieren müssen.
Jedes Leben braucht Schutz - und dazu eine „existenzielle Ernährungs-Quelle“ (Land)
– aber Menschen brauchen zusätzlich „Benimm-Regeln“, um schädliche Auswirkungen
aufgrund ihres „egoistischen Wertungs-Systems und Werte-Schemas“ zu vermeiden!
Das "Miteinander in optimalen Bekannten-Kreisen" ist die beste Versicherung für einzelne
Existenzen und ihre Gemeinschaften - die beste Grundlage für ein kostengünstiges Gesell-
schafts-System. Es bietet den bestmöglichen direkten Schutz für alle Beteiligten, sofern sie
sich konsequent an die anerzogenen ("Spiel"-)Regeln halten. Somit wird auch klar, welche
Gesellschafts-Struktur optimal ist: "Ein Netzwerk aus lauter optimalen Bekannten-Kreisen"!
Das braucht keine "Intressen-Politik" und auch nicht "kilometerweise Gesetzestexte" - als
Ersazt für mangelnde oder gar fehlende Erziehung - respektive, "um Fehlbare im Nachhin-
ein und dann aufgrund juristischer Rechts-Theorien zu Disziplinieren"!
Wer sich bewusst ist, dass Gesetze, Verordnungen, usw, der (späteren Nach-)Erziehung
von Individuen in einer Gesellschaft dienen (respektive der Disziplinierung oder Züchtigung
eben von Fehlbaren!), der begreift, dass sich Menschen gar nicht wirklich system-konform
erziehen lassen - das System ist untauglich! Mit andern Worten: Wer so erzogen ist, wie
es dem ortsüblichen Stand von Zivilisation und Kultur entspricht, der weiss, wie man sich
ordentlich zu verhalten hat - Erziehung ist die Grund-Schule fürs gesellschaftliche Zusam-
menleben - Voraussetzung auch für die Integration Fremder in ein Gesellschaft-System ...!

 
Das existenzielle Kern-System muss auf naturgesetzmässigen Regeln aufgebaut funktionieren  (Erziehung) - Politik ist hier völlig fehl am Platz, weil durch sie stets Ungleich-Behandlung von
Menschen und somit Verletzung von Naturgesetz und höchstem Menschenrecht begangen wird!

 

(Nun: "Politisch verursachte Dummheiten und daraus resultierende Naturpfuschereien sind messbar" ...)

     

Vorwort

Ganz schön stark, von „politisch verursachten Dummheiten“ und „Naturpfuschereien“ zu reden. Vergleicht man aber politisches Denken und Handeln mit den Gesetzen der Natur, dann stellt man leicht grobe Dummheiten fest, die im Endeffekt auf „Naturpfuscherei“ hinauslaufen. Was den Naturgesetzmässigkeiten zuwiderläuft ist deshalb dumm, weil im Naturgesetz die höchste, die absolute, ja die „Ur-Intelligenz“ steckt – d.h. - die „Intelligenz des Menschen" lässt sich daran messen, wie weit sie an jene der Natur-Gesetze herankommt …!

Die ganze Natur (die ganze Welt und das ganze Universum) funktioniert nach den Regeln der Naturgesetze – und zwar sebsttätig, höchst effizient, absolut fehlerfrei und gerecht! Menschen machen mit Politik das Gegenteil, solang sie statt mit den Naturgesetzen gegen sie handeln. Wo mit den Naturgesetzen gearbeitet wird, da braucht es aber keine Politik, dies beweist die ganze übrige, belebte Natur (keine andere Spezies als die menschliche macht Politik - und hiermit unser Leben unnötig kompliziert und teuer und schwer ...).

Unbestreitbar sind sämtliche Krisen und Kriege (regionale und globale) ursächlich auf Politik zurückzuführen – ob auf „kirchliche“ oder „weltliche“ – auf jeden Fall aber auf Macht-Politik. Indem diese nichts mit den existenziellen Bedürfnissen aller Menschen zu tun hat, ist sie im „Sinne der Allgemeinheit“ grundsätzlich falsch, also => „dumm, naturpfuscherisch“!

Immer mehr sogenannt demokratische Gesellschaften in der „zivilisierten“ Welt laufen auf „Links-/Rechts-Polarisierung“ hinaus. Im naturgesetzlichen Kontext würde sich, sobald beide (divergierenden) Potenziale praktisch gleich stark sind, ein Land wie die Schweiz (metaphorisch = 'Zelle') in zwei eigenständige Zellen teilen ('Zell-Teilung'). Angesichts vieler Abstimmungsergebnisse sind wir soweit, dass von einer Mehrheits-Demokratie nicht mehr die Rede sein kann – d.h., eine (zufällige) Hälfte der Bevölkerung ist stets der anderen „unterworfen“. So etwas kann aber nicht „moderne demokratische Kultur“ sein (und schon gar nicht, wo ein 'Minderheitenschutz' gilt, der "von Gesetzes wegen sogar zur Diktatur von Minderheiten“ ausarten kann …) - also muss die "innere Zerfleischung" ein Ende haben!

Wenn eine Hälfte der Bevölkerung mit der politischen Entwicklung ihres Landes nicht mehr einverstanden ist, dann muss folgerichtig der Staat geteilt werden (lt. Naturgesetz). Dadurch entstehen aus einer instabilen zwei stabile 'Zellen', die sich nach selbstbestimmten Gesetzmässigkeiten zu eigenen, integren Systemen formen können. (Damit liesse sich auch endlich beweisen, welche 'Ideologie' die bessere sei – eine der politischen oder die hiesige philosophische. Es wäre kaum verwunderlich, wenn im Laufe der Zeit alle Menschen sich im "überzeugenderen System“ wiederfinden würden …!)

Die Fiktion „Neue Eidgenossenschaft“ stellt den Versuch dar, die Lenkung eines Staats- und Gesellschaftswesens den Regeln der Natur-Gesetze zu unterstellen. Naturgesetz gibt die Verhaltensweisen vor, die Gerechtigkeit für alle sowie Nachhaltigkeit garantieren – da kann nichts falsch gemacht werden! Unter Berufung, respektive Bezugnahme auf Natur-Gesetz können politische Fehlentwicklungen (Dummheiten und Naturpuscherei) leicht sichtbar gemacht und sogar gemessen werden! Andererseits sind Fehlentwicklungen zum vornherein vermeidbar, wenn ein Gesellschafts-System nach naturgesetzlichen Regeln und Prinzipien nicht nur erzeugt, sondern auch betrieben wird. Nun, eigentlich war dies schon die „Staats-Philosophie“ der Ur-Eidgenossen – oder, wie heisst es doch im Bundesbrief etwa:

„Im Namen des Allmächtigen … Natur-Gesetzes" ...
 

                                                                                                       Werner 1291 STAUFFACHER 2010 Heinrich

 

 

Befreit von alten Volks-Tyrannen - geschützt vor Möchtegern-Regenten und ihrer Polit-Willkür

 

System-Simulation

 
Grundsätzliche Voraussetzungen:

Jedes Wesen findet mit seiner "Ankunft auf der Erde" ein "Start-Kapital zum Leben" vor: Nahrungsgrundlagen!
Jeder der "X" Menschen (ca. 6 Mia.) hat einen naturgesetzlich rechtmässigen Anspruch auf den "X"-ten Teil
(sechsmilliardsten Teil) allen Raumes: Aller Ernte-, Jagd- und Fischgründe dieser Erde, sogar aller Ressourcen.
Dieses Grundkapital steht jedem leihweise sein Leben lang zur freien Benutzung, respektive Bewirtschaftung zu,
um daraus Leben zu können: Ernährungs-Souveränität! Zivilisierte Menschen respektieren dies - und zwar
auf Gegenseitigkeit: Sie fügen sich in die Gegebenheiten der Natur und teilen Ressourcen und Raum wertgleich!
Keiner darf sich bevorzugen - und schon gar nicht andere benachteiligen oder gar andere unterwerfen (Feudal-
Herrschafts-Systeme jedwelcher Art sind der Menschen unwürdig)! Es braucht kein "Recht auf Nahrung" (UNO),
sondern die Durchsetzung vom "Recht auf Nahrungs-Grundlagen" (Pflanz-/Weideland, Jagd-/Fisch-Reviere,
usw., respektive gar die gleichberechtigte Nutzung aller Ressourcen dieser Erde" ...)!
Jeder muss Gelegenheit haben, dieses Start-Kapital zu seiner Existenz auszubauen, damit er "Kraft seines
eigenen Vermögens" sein Leben frei und unabhängig von anderen bestreiten könne ... (als König und Bauer
zugleich)! Im Bewusstsein über die Selbst-Herrschaft und -Verantwortung über seine "eigene Welt" hat denn
auch jeder Mensch ein besseres Verhältnis zum "Dasein", als wenn er sich "als Sklave" fühlen muss (von wem
auch immer ...)! Nicht fremdbestimmt, sondern selbstbestimmt kann er "frei nach seiner Politik" mit anderen
Leuten zusammenwirken und "Handel treiben" (und kann das verkaufen, was er erarbeitet, nicht was er sich
irgendwie "unrechtmässig angeeignet" hat ...)!
Keiner, der zur Selbstversorgung seinen Ernte-Grund selber bewirtschaftet, ist auf (Sozial-)Hilfe angewiesen
- im Gegenteil - er beweist allein schon sein ordentliches Sozialverhalten dadurch, dass er nicht Anderen
zur Last fällt (so ist keiner je arbeitslos, jeder ist sein eigener Arbeitgeber und Arbeitnehmer; "Produzent und
Konsument in Selbstversorgungs-Angelegenheiten"): "Seit je die natürlichste Sache auf dieser Welt ..."!
Dieses Prinzip gilt es für primäre Gesellschafts-Systeme durchzusetzen (zentrale "Überlebens-Systeme").
Alle Menschen müssen verhindern, dass Einzelne oder bestimmte Gruppen sich darüber hinwegsetzen und
anderen ihre Existenz erschweren. Kommerzielle Geschäfte sind ausserhalb des primären in getrennten,
sekundären Systemen (sprich: "Sport- und Spielwaren-Abteilungen für Erwachsen" ...) zu tätigen - und zwar nicht mittels öffentlicher Gelder 'zwangsfinanziert' ...!


Modellierung durch Nachvollzug einer natürlichen Raumbesiedlung
  (vom Ursprung hin zu "Zivilisation")


Stell dir vor, als Pionier in den Raum „Glarus süd“ gelangt zu sein - als Einzelgänger oder als „Kundschafter“. Du bist der einzige Mensch hier – weit und breit sonst niemand. Du beschliesst, hier zu bleiben, also hier zu siedeln. Wasser hats genug und Nahrung findest du fürs erste in Form von allerlei Früchten aus der Natur. Du weißt, dass dieses Angebot nicht rund ums Jahr besteht, also sorgst du für die Winterszeit vor. Ebenso baust du dir eine Behausung – Material hat es in Form von Stein und Holz im Überfluss. Der Raum bietet die Existenzgrundlage für mehr Menschen, also kannst du deiner Sippe mitteilen, dass die Suche nach einer sicheren Lebensgrundlage erfolgreich war und sie dir nun nachfolgen könnten.
So wie du allein dich schon ausreichend mit allem Notwendigen aus der Natur versorgen kannst, kann das jeder Andere der „Sippe“ auch – ihr bildet eine Selbstversorgungs-Gemeinschaft. Jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten und jeder leistet im übrigen nach Kräften seinen Beitrag für die Gemeinschaft, wo und wann dies erforderlich ist!  Es ist eine fast optimale „Soziale Einheit“ entstanden, die sich in jeder Situation selber helfen kann - ja helfen muss: Eine „Überlebens-Zelle“. Probleme werden da angegangen, wo und wann sie sich stellen. Jeder nimmt die natürlichen Gegebenheiten so weit hin, wie sie sich Kraft der Natur-Gesetze nicht ändern lassen. Jeder respektiert den persönlichen Lebensraum des Nächsten – keiner mischt sich ungebeten in die Persönlichkeits-Sphäre eines Anderen ein. Schlicht – ihr bildet eine „unabhängige, sich selbst behauptende Einheit", die sich aus ihrem Lebens-Raum heraus mit allem Existenznotwendigen versorgt (Autarkie-Modul). Ihr praktiziert einen integeren Kreislauf, wo innerhalb des nächst umgebenden Raumes alles selber produziert wird, was zum Erhalt eurer Existenz benötigt wird - kurz gesagt:

Ihr betreibt einen "All-Generationen Landwirtschafts-Betriebskreis im Selbstversorgungs-Modus"

Dies ist das Ur-Modell einer integeren Gemeinschaft/Gesellschaft - und stell dir vor, es funktioniert optimal, ohne Politik!
Alles was der Mensch tut - tun muss um zu leben und zu überleben - dient der Nahrungsbeschaffung (der direkten oder der indirekten - alle nicht landwirtschaftlichen Tätigkeiten sind "Ersatzbeschäftigung" - oder gar nicht existenziell notwendige Zusatztätigkeiten). Im übrigen ergibt sich die Entwicklung einer Gemeinschaft/Gesellschaft zu einer höheren Kultur aus der Summe der "Mehrleistungen über das Existenznotwendige hinaus" - und zwar der eigenen Mitglieder der betroffenen Gesellschaft innerhalb ihres integren Kreislaufes ("wer 'nichts Übriges tut' lebt weiterhin primitiv", erreicht keinen 'höheren Lebensstandard', respektive Wohlstand). Der einzelne Mensch besitzt also schon alle Eigenschaften und kann alle Funktionen ausüben, um existieren zu können. Sicherer und nachhaltig existieren kann er aber erst in einer gewissen Mehrzahl (anfänglich zumindest Paarweise) - das kleinstmögliche Gesellschafts- und 'vegetative' Staatswesen wird durch "die Familie mit ihrer Landwirtschaft" gebildet - das ist optimal zu betreiben! Grössere Gesellschaften und ganze Staaten (Nationen) wachsen aus der "Multiplikation familiärer Mikro-Module" (nicht etwa aus einer Fusion) heran, weil nur so der maximale Wirkungsgrad des "Makro-Systems" - in der Summe der Mikro-Module - erhalten bleibt! (Eine existenziell unstrukturierte 'Massengesellschaft' von 300'000 Individuen funktioniert per se niemals so optimal wie eine feingliedrig strukturierte aus 1'000 'Mikro-Modulen' zu je 300 Individuen - das zeigt die Erfahrung ...!)

Nachdem weitere dergleichen Gemeinschaften in den Raum Glarnerland zuziehen, wird der Lebensraum langsam eng – vorallem die Ernährungsbasis nähert sich dem absoluten Minimum. Man teilt sich den verfügbaren Raum - je nach Anzahl der Mitglieder einer gewachsenen Gemeinschaft - in gerechte, wertgleiche Teile. Man kann nur so weit zusammenrücken und den vorhandenen Raum teilen, bis der Anteil jeden Individuums auf das Existenz-notwendigste „geschrumpft“ ist, sonst drohen Versorgungs- respektive Territoriumverteidigungs-Kämpfe (Ursache von Auseinandersetzung und Kriegen zu allen Zeiten  ...). Nachdem die notwendige 'Parzellierung' gemeinschaftlich dürchgeführt ist – für jeden Menschen ist ein gleich grosser, nutzbarer 'Garten' geschaffen – ist der existenzielle Lebensraum voll besetzt. Weitere Zuwanderung muss verhindert werden: 'Glarus süd' kann nicht mehr 'Einwanderungsland' sein. Im Gegenteil, durch die Zunahme der eigenen Bevölkerung könnten viele gezwungen sein auszuwandern, um in der freien Welt draussen zu siedeln und ihre Existenz aufzubauen (so war das schon in früheren Zeiten …). Wie alle Lebewesen muss auch der Menschen auf die Nahrungssuche gehen - wodurch auf ganz natürlich Art und Weise eine 'Normalverteilung' (im gegebenen Raum)eintreten würde. Das aber wird durch 'gerissene Geschäftemacher' durchkreuzt, die sich einmischen und das natürliche Geschehen künstlich (politisch) steuern, um auf Kosten der Betroffenen zu leben (eben durch geschickte Politik; durch Monopole; weitläufige "Umverteilungen"; mehrstufigen (Zwischen-)Handel, usw. => alles und jedes mit Abgaben; 'Gewinn-Margen'; Steuern; und diversen dubiosen 'Unkosten' belegt => ... na also)!

Auch wenn dadurch die Nahrung eben nicht mehr unmittelbar aus dem nahegelegenen, umgebenden Raum kommt und nicht mehr von jedem Individuum persönlich erzeugt werden muss, so gilt doch nach wie vor das Grund-Prinzip:

Alle Nahrung kommt von der Erde!  (und muss gemäss höchstem Menschenrecht aus 'eigener Erde' kommen ...!)

Zu jedem Leben respektive Lebewesen gehört also soviel Raum („ernährungswirtschaftlich nutzbare Umgebung)“, wie für eine mittlere Existenz notwendig ist. Es muss selbstverständlich sein, dass ihm dieser frei und unentgeltlich zusteht! Irgendwo auf der Welt - vorzugsweise je im Stammgebiet - muss also für jeden Menschen ein "Acker" sein, von dessen Früchten er sich ernähren kann: Das ist das höchste Menschenrecht! Bebaut er ihn nicht selbst, dann hat ihm der Benutzer wertgleichen Ersatz zu leisten ('Pachtzins'). Nur - davon kann sich der Entschädigte natürlich noch nicht ernähren: Er muss seinen persönlichen 'Arbeitsanteil' hierzu leisten (säen, hegen und pflegen, ernten usw.; oder Ersatz in Form von Erwerbsarbeit in anderen Bereichen erbringen). Grundsätzlich hat jeder Mensch seine Nahrung selber zu produzieren. Er kann aber auch 'Stellvertreter' damit beauftragen, um selber anderen Beschäftigungen nachzugehen (Sekundär-Wirtschaft). Aus dem Tausch von Erträgnissen hieraus erwirbt er aber dann ersatzweise, das heisst indirekt, doch die unentbehrliche Nahrung! Ausgenommen die wirklichen Nomaden, die den Weide- und Nahrungs-Gründen nachlaufen, sind alle Menschen in irgend einer Form Siedler (also auch wenn sie sich im 2. und 3. Sektor 'ansiedeln'). Sie suchen sich Plätze zum dauerhaft sicheren Nahrungserwerb - wofür allerdings eben die wahren Grundlagen natürlich nur in Ackerbau und  Landwirtschaft direkt gegeben sind.

Wer aus seinem angestammten Lebensraum wegzieht, nimmt quasi den ihm naturgesetzlich zustehenden „Grund und Boden“ mit ("virtuell", er ist ja Zeit seines Lebens 'erbrechtlich' untrennbar damit verbunden ...). Daraus ist abzuleiten, dass sich ein Staat um jenen Raum vergrössern (verkleinern) müsste, um den die Wanderbewegungen die Bilanzen verändern (so müsste zum Beispiel die Schweiz, die maximal 5 Mio. Einwohner aus dem eigenen Boden ernähren kann, bei 7,5 Mio. um die Hälfte grösser sein oder - andersherum - "die Schweiz hat via Migranten noch Boden in Deutschland, Afrika, SriLanka, Serbien, usw.", das heisst überall da, von wo Fremde zu uns herkommen und hier leben). Im Falle einer Nahrungsmittel-Krise, wo nichts mehr importiert werden könnte, müssten sie deshalb alle in ihre Stammlande zurückkehren und wieder "zuhause siedeln" (das entspricht "nichts als fairem Handel" ...) (Und übrigens: Wenn nur noch ein einziger, industrieller Produzent für die ganze Menschheit Nahrung produzieren würde, wie könnten ihm dann die Menschen diese abkaufen, wenn sie doch selbst alle arbeits- und damit erwerbslos wären?) Am Ende kann eben doch jede Existenz ausschliesslich aufgrund lebenswichtiger Nahrungsproduktion bestehen - ob direkter oder indirekter - das heisst: "Letztlich dient alles Tun der Nahrungsbeschaffung", auch wenn man sich hierfür nicht in der primären, sondern ersatzweise in der sekundären Wirtschaft "ansiedelt"! So oder so, "siedeln" ist die Grundfunktion von Sesshaftigkeit - Gebiete werden besiedelt, um für  die Gemeinschaft einen schützenden und die Existenz sichernden Raum zu installieren. Jeder, der in einen für ihn neuen Raum vor- respektive eindringt und dort sesshaft werden möchte, ist als Siedler zu betrachten - und auch als Siedler zu behandeln!

Arten von Nahrungs-Beschaffung / Lebenssicherung und Lebensschutz:

In diesem Kontext gibt es somit zwei unterschiedliche Lebenserhaltungs-Systeme: Ein direktes, landwirtschaftliches (Primärwirtschaft) und ein indirektes, ersatzwirtschaftliches (Sekundärwirtschaft) – aber beiden gemein ist doch „das Individuum mit seinem Land-Nutzungsrecht“ als Basis. Das eine ohne das andere kann kein Lebenserhaltungs-System bilden. Ein solches dient primär dem eigenen Lebenserhalt, aber auch dem der eigenen Gemeinschaft ('Risikoverteilung/ Rückversicherung'). Erst was jemand über den Eigen- und den (geschuldeten) Gemeinschafts-Bedarf hinaus mit eigenen Mitteln produziert, kann er ausserhalb handeln und ist sein persönlicher Gewinn. Das gehört dann nicht zum 'inneren Wirtschafts-Bereich', sondern zum äusseren Bereich der freien Privat- respektive Marktwirtschaft. Hat dort jemand kein existenzielles Erwerbseinkommen, leistet er gemeinnützige Arbeit für seine Gemeinschaft. Es gibt keine Arbeitslosen - und es gibt auch keine Leistungen ohne wertgleiche Gegenleistungen: "Human-Brachen bedeuten nämlich Verluste an wertvoller Human-Energie, indem der Lebenserhalt-Prozess stillsteht und daraus ein Verlust-Kreis resultiert. (Die Natur kennt weder Verlust- noch Gewinn-Kreise - solche werden erst durch Menschen mit ihren Werte-Schemen geschaffen, wenn sie natürliche Kreis-Prozesse aufbrechen und sie danach kommerziell, d.h., gewinnbringend neu erschliessen!)(Übigens: Zu einem Über-Lebenserhaltungs-System gehört noch immer ein Paar – Männlein und Weiblein - nur so kann bekanntlich eine Gemeinschaft, respektive die ganze "Spezies" überleben … Zudem sichert ohnehin ausschliesslich Nachwuchs die Zukunft einer Gesellschaft - und dient letztlich auch der "direkten Alters-Vorsorge" ...).

Apropos: Die natürliche, direkte Altersvorsorge heisst "Investition in eigenen Nachwuchs". Was in die Jungen investiert wird, bis sie selber erwerbstätig sind, darf im Alter zurückerwartet werden ("faires Handeln => auf Gegenseitigkeit").
Die staatliche Altersvorsorge unter dem sogenannten "Generationen-Vertrag" kassiert von allen Erwerbstätigen Geld - also auch von jenen, die schon selber mit Nachwuchs fürs Alter vorsorgen. Um etwa "Wertverluste zu vermeiden" wird das Kapital möglichst in Sachwerte investiert, z.B. Wohnraum. Wenns nun lustig werden soll, dann mietest du mit deiner Familie solchen Wohnraum und zahlst dann Zins auf dein Alterskapital; zahlst Verwaltungskosten an die Altersvorsorge-Einrichtung; plus die Hausverwaltung; usw. (anstatt wie von der Bank Kapitalzinsen zu kassieren) - und zahlst enorme Kosten für die Kinder! Am Ende hast du ein Mehrfaches gezahlt als wenn du gleich in eigenes Wohneigentum investiert und dieses selber verwaltet hättest. Deine Rente ist aber nicht höher als jene, die die "Kinderlosen" bekommen, obwohl diese nur einen Bruchteil geleistet haben (du finanzierst eigentlich ohne es zu wissen "Sozial-Schmarotzer").
Dies ist ein Muster-Beispiel für kostentreibende "Umweg-Verfahren", respektive "Politische Dummheiten", an denen nur interessiert sein kann, wer davon profitiert. Wie zu früheren Zeiten richten sie "Zoll-Stationen" ein und kassieren an den Barrieren (Regulierungen) Gebühren, ohne hierfür selbst eine Gegenleistung zu erbringen. Solches Denken und Handeln muss endlich der Vergangenheit angehören: Politische Umweg-Verfahren müssen überall und strikt vermieden werden, sie sind das Grund-Übel schlechthin in politisch betriebenen Gesellschafts-Systemen (je weitreichender die Umwegkreis-Prozesse, desto kostenintensiver und verlustreicher - zu Lasten der Allgemeinheit, die zahlt und zahlt und zahlt ...)!
Egomane Politiker sind so auch für die Kommerzialisierung aller Lebens- und Gesellschafts-Bereiche verantwortlich - und sie generieren daraus ihre Profite. Nur durch sie wird das Leben der Menschen unnötig verteuert: "Man lässt die Leute nicht mehr ihre grundlegenden Arbeiten und Pflichten direkt selber erledigen, sondern nimmt sie ihnen ab, verkauft sie ihnen dann aber als entgeltliche Leistungen (= indirekte Sklaverei, denn Natur-Gesetz gibt jedem Lebewesen das Recht auf persönliche Souveränität). So etwas darf in den primären Lebensbereichen nicht länger hingenommen werden - und um private Bereicherung hier zu vermeiden, muss für den Primärsektor eine eigene Währung geschaffen werden (auf der Basis von "Naturalien", das heisst von Sach-Werten). Beispiele widersinniger Kreislauf-Konstrukte sind, wenn etwa in Italien produzierter Reis nach China exportiert und gleichzeitig in China produzierter Reis nach Italien importiert  wird - das ist dann mehr als nur "ein durch politische Dummheit zustande gekommener Leer-Kreislauf"! Oder  wenn einer seinen Einmann-Bauernbetrieb als kommerzielles Geschäft betreibt - sich selbst als "Geschäftsführer" einen stattlichen Lohn zahlt - und diesen sogleich in seinem eigenen Bio-Laden für seine eigenen Produkte vollumfänglich wieder hinblättern muss ... solche (Geschäfts-)Polit-Konstrukte kann man getrost als "Ressourcen-verschwenderische Idioten-Zirkel" bezeichnen ...!

 
Also:  Auf ganz natürliche Art und Weise ein praktisches System erzeugen,
           wie dies unbeeinflusst von menschlichem Denken entstehen würde!


(in Arbeit ...)


Das System             "Neue Eid-Genossenschaft Schweiz" NEGS / Modell "Alpha Glaris"


Staatsform:             Direkte Erb- und Beteiligungs-Demokratie

                                   Der Stand der Technik erlaubt (global) die Form der Anteils-/Beteiligungs-Demokratie - als Direkte
                                   Erb-Demokratie fungiert die Schweiz im Grunde genommen schon seit langem! Jetzt weiss jedoch
                                   erstens jeder Mensch, welcher direkte Anteil am Gemeinwesen und den zugehörigen Ressourcen
                                   ihm "erbrechtlich" (von seinen Siedler-Vorfahren) zusteht; und zweitens, dass für die Realisierung
                                   von "nicht gemeinnützigen Projekten" nur aufzukommen hat, wer ein Vorhaben befürwortet ...
                                   (Sekundär-System => freie Marktwirtschaft => Beteiligungs-Prinzip)! So bestimmen nicht länger
                                   Mehrheiten über nicht beteiligungswillige Minderheiten - und zwingen ihnen Kosten auf - sondern
                                   "das Geschäft" wird hundertprozentig von Intressierten gestützt - d.h., finanziell getragen! Das
                                   trägt dem allgemeinen Trend Rechnung, der da lautet: "Nicht mit meinem (Steuer-)Geld" ...! (Und
                                   da Geschäfts-Strategie gleichbedeutend ist mit Politik, ist auch ausschliesslich hier der richtige Ort
                                   für Politiker und ihre Geschäfts-Tätigkeiten: "Wer befiehlt, zahlt - nicht nur, wer zahlt, befiehlt ...)


Ziel:                            Ein Staats- und Gesellschafts-System, das auf "Grundnahrungs-Erzeugungsfähigkeit"
                                   aufbaut (Primärwirtschaft) - und nach welchem - klar getrennt - alle anderen, gesell-
                                   schaftlichen und privaten Tätigkeiten sich auszurichten haben (Sekundärwirtschaft)!
                                   Die Menschen müssen notfalls effektiv aus Erzeugnissen ihres rechtmässigen Grund und Bodens
                                   leben können (höchstes Menschenrecht!). Dies bedingt ein (rechnerisch konzipiertes) Siedlungs-
                                   Modell auf der Grundlage von selbstversorgenden Haushalten (Autarkie-Module). Daraus - und
                                   indem ja jedem Individuum gemäss Existenz-Norm ein minimales Stück Land zusteht - ergibt sich
                                   eine "virtuelle Normalverteilung" der Population innerhalb eines Raumes (... ja der ganzen Welt).
                                   Das "Existenz-Normflächen-Raster" ("vegetatives Grund-Muster") zeigt, ob die betroffene Region
                                   noch freie Siedlungskapazitäten aufweist oder bereits überbevölkert sei - Ziel ist die "Festlegung
                                   des existenziellen Normalfalles".
                                   Lokale Überbevölkerung ist in der Praxis kein Problem, so lang "Nahrung den Menschen nachläuft"
                                   - im Falle einer (globalen) Krise dagegen kann es durchaus sein, dass jeder seine Nahrung wieder
                                   selber erzeugen muss - auf "seiner eigenen, heimatlichen Scholle". Dort haben gemäss "Primat
                                   älterer Rechte" jene Vorrang, die von Ur-Siedlern abstammen und die Gebiete weiterentwickelten,                                    die schon ihre Vorfahren besiedelt und urbar gemacht haben. Das heisst, dass "Neu-Siedler" nur
                                   berücksichtigt werden könnten, soweit der vorhandene Grund und Boden für die existenzielle
                                   Nahrungsgewinnung auch noch ausreicht (alle andern müssten in ihre Heimat "zurück-siedeln").
                                   (Als Siedler ist grundsätzlich jeder zu betrachten, der in fremdes Gebiet vordringt. Falls überhaupt
                                   Platz vorhanden ist, ist ihm in erster Linie ein Stück Agrarland zur Verfügung zu stellen, um daraus
                                   sich selbständig zu ernähren:  Das entspricht Natur-Gesetz und dem höchsten Menschen-Recht!)
                                   In der Primärwirtschaft (System-Kernbereich) ist jeder erwerbsfähige Mensch grundsätzlich als
                                   "Selbständig-Erwerbender" tätig - "Unternehmer und Arbeitnehmer" - hier gibt es demnach keine
                                   "Lohnempfänger im Angestelltenverhältnis" (grundsätzlich hat ja jeder für sich selber zu sorgen).
                                   Erst wenn die existenziellen Bedürfnisse mit dem grundlegenden funktionalen System abgedeckt
                                   sind, dürfen darauf aufbauend - jedoch wirtschaftlich völlig unabhängig - Geschäfte auf privater
                                   Bais betrieben, respektive getätigt werden (quasi als "Freizeit-Beschäftigung" während jener Zeit,
                                   wo man "weder durch Nahrungs-Produktion noch durch Sozial-Engagements absorbiert" ist ...).

konkret:                      Bereitstellung, Organisation und Betrieb eines bedarfs-, aufwand- und kostengerechten Staats-
                                   und Gesellschaftswesens in Selbstverwaltung - eines umfassenden "Angebots" an optimierten,
                                   elementar funktionalen "Mikro"-Systemen, an denen sich unter
                                   a) jeder beteiligen muss (am "Basis-System", Gemeinwesen, öffentliche Genossenschaften ...)
                                   b) dauerhaft beteiligen kann, wer will (öffentliche Institutionen - fakultativ)
                                   c) temporär beteiligen kann, wer will (private Institutionen - Geschäftsbetriebe/Unternehmen ...)
                                   Der Bereich a) ist für's Existenzielle - die Bereiche b) und c) sind für jene, die mehr wollen -
                                   sei dies im Rahmen der Gemeinschaft, d.h. des Gemeinwesens, oder für sich privat. Also:
                                   Betrieb eines den Naturgesetzmässigkeiten entsprechenden, aus Fundamental-Genossenschaften
                                   modular (subsidiär) aufgebauten Staatswesens - in Form und Funktionalität eines "Primärkreislauf-
                                   Systems" (keine unnötige, "existenziell nicht notwendige Aufgaben und Funktionen" beinhaltend).
                                   Es muss allen Zugehörigen gleichermassen gerecht werden, das heisst:
                                      - grundsätzlich nach Naturgesetz bestimmt und reguliert sein
                                         - jedem seine "Existenz-Normfläche" zuteilen (in Realbezug)
                                         - ökonomisch optimal betrieben (minimster Bedarfs-Aufwand)
                                         - Ressourcen schonend und höchst effizient (direkteste Verfahrenswege)
                                         - genossenschaftlich geführt (frei von Kommerzialisierung)
                                         - subsidiär, Direkt Demokratisch (adäquate Betroffenheits-Kreise)
                                         - einzelne Individuen weder bevorzugend noch benachteiligend ...

                                  Grundversorgungs-System mit Kleinraum-Struktur (völlig unabhängig von "weiten Räumen"), mit
                                  Erzeugnissen ausschliesslich aus der nächstliegenden Umgebung; Eigen-Produktion, durch jedes
                                  Individuum grundsätzlich selbst erzeugt für seinen "existenziellen Eigen-Bedarf". Somit auch kein
                                  Dreinreden in grundlegenden Angelegenheiten von ausserhalb gestattet (keine Macht-Politik ...)!
                                  Grundsätzlich "fiktiv geführt" (organisatorisch, buchhalterisch) - jedoch jederzeit leicht praktisch
                                  umsetzbar und auch auf Einzelfälle übertragbar (um der Gefahr von sozialen Spannungen zufolge
                                  Migration usw. entgegenzuwirken - Stichwort "Sozial-Migranten/-Asylanten" ...)! Die Kultur-Flächen
                                  sind fiktiv in Parzellen aufzuteilen, die der Existen-Norm für durchschnittlichen Bedarf entsprechen.
                                  Jeder muss seinen grundlegenden Lebens-Unterhalt selber erarbeiten - primär in der Funktion als
                                  (Neu-)Siedler. Etwaige Erwerbslosigkeit wird durch Eigenleistung im Primärsektor oder Leistungen
                                  für die Gemeinschaft kompensiert. Dazu muss die Gelegenheit geboten werden, entsprechendes
                                  Landwirtschaftsland praktisch zu bewirtschaften (es sei denn, der Unterhalt für "Unwillige" werde
                                  von Freiwilligen geleistet - und zwar ausschliesslich zu deren Lasten und auf deren Kosten ...)!
                                  Praktisches Beispiel mit Vergleichs-Charakter betr. Grundlagen: "Projekt Songhai, Benin, Afrika".

Zweck:                       Ein System führen, das nicht durch "Macht-Politik sowie durch sie selbst verursachte Sachzwänge"
                                   bestimmt, sondern naturgesetzmässig reguliert ist. Wo folglich nicht Regenten-Willkür, sondern
                                   Natur-Gesetz regiert! Ein so reguliertes System braucht keine Politik und damit auch keine
                                   Politiker, es muss nur bestens verwaltet werden. Werden die naturgesetzlichen Bedingungen
                                   und Regeln im Grundsatz und konsequent
erfüllt, steht ein allgemeingültiges und ganzheitlich
                                   funktionierendes Gesellschafts-System zur Verfügung, dessen Rechtmässigkeit von niemandem zu
                                   bestreiten ist!
                                   Einfache, klare, unzweideutige Grundsätze stehen an Stelle von kilometerlangen Gesetzes-Texten
                                   und Regulierungs-Vorschriften (die ohnehin immer umgangen oder juristisch, 'psycho-methodisch',
                                   umgedeutet werden können). Die einzigen 'Sachzwänge', die von Allen akzeptiert werden müssen,
                                   sind die Naturgegebenen (also nicht von Politikern generierte ...). Kosten, woraus kein Nutzen für
                                   die gesamte Allgemeinheit resultiert, sollen gar nicht entstehen können. Keiner hat irgendwelche 
                                   (finanziellen) Leistungen zu erbringen, ohne eine wertgleiche Gegenleistung dafür zu kassieren.
                                   In diesem Primär-System sollen keine einseitig Gewinn-orientierten Geschäfte getätigt werden ...!

Kern-Funktion:          Elementare, funktionale Grundernährungs-Sicherheit - Schutz von Gesellschaft (Lebewesen) und
                                   Staat (Gemeinwesen). Jedes Geschöpf braucht Schutz: „Schutz des Lebens vor Durst und Hunger;
                                   vor Natur-Gefahren; vor Angriffen auf seine körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit;
                                   vor Verletzung seines 'naturgegebenen' Menschen-Rechts; vor Einmischung; vor Knechtung; usw.!
                                   Gemeinschaften sind vor "Überbeanspruchung" sowie allenfalls vor Angriffen aller Art zu schützen
                                   - aber auch vor Naturereignissen - das heisst, sie brauchen eine "stehende Notfall-Organisation"
                                   (alles in einer fundamentalen "Primärkreislauf-Organisation").
                                   Kern-Aufgaben ergeben sich immer aus der Frage nach der existenziellen Notwendigkeit - quasi,
                                   ob eine Aufgabe auch dann erfüllt werden müsste, "wenn man ganz allein auf der Welt" wäre ...!

Struktur:                    "Mikro-Modularer" Grund-Aufbau (Haushalte als "Autarkie-Module") - Netz aus "Genossenschafts-
                                   Ketten im Primär-Kreislauf".
                                   (ein System quasi aus lauter "Selbsthilfe-Genossenschaften in Gemeinschafts-Angelegenheiten")

Organisation:             Miliz-System, das heisst:
 - Ad-hoc                    die Menschen formieren sich nur bei Bedarf zu „Arbeitsgruppen“, um sich einer gemeinsamen An-
                                   gelegenheit anzunehmen. Es gruppieren sich ausschliesslich die in ihrem Lebensraum von einer
                                   Angelegenheit Betroffenen (Miliz-System: Es gibt eine stehende Organisations-Struktur, jedoch
                                   keinen Dauer-(Leerlauf-)Betrieb, sondern nur einen kostengünstigen Bedarfs-Betrieb ...).

Subsidiarität              es gilt das „Eigenleistungs-Primat“, sowohl für die Individuen als auch für die „Genossenschaften“
                                   (Selbstbehauptung, Selbstorganisation, Selbstverwaltung, => ‚Selbstkosten’ ...)

Der Lebensraum        ist „virtuell gegliedert in Schollenflächen“, d.h., die Kulturland-Fläche wird fiktiv mit einem Raster
                                   aus "Existenz-Norm Feldern" überzogen . Die Schollenfläche ist gegeben einerseits aus der Fläche                                    des Lebensraumes, geteilt durch die Zahl  der Individuen der dortigen Gemeinschaften (Bürger!)
                                   andererseits durch den existenziellen Grundbedarf zur Nahrungsgewinnung (minimale Ackerfläche
                                   => Existen-Norm, dies beschränkt die Population im vorhandenen Raum = naturgesetzmässige
                                   Aufnahme-Quote ...).
Modell "Alpha Glaris"     Bei ernährungswirtschaftlich nutzbaren Kulturflächen von etwa 5'000 Ha. trifft es auf jeden der
                                   ca. 10'000 Berechtigten eine "naturgesetzlich frei nutzbare" Schollenfläche von rund 0,5 Ha.
                                   Für einen durchschnittlichen Jahresbedarf an Nahrungsmitteln ist eine Ackerfläche von .......... Ha.
                                   pro Person erforderlich.
                                   Mit der Geburt erhält jeder Bürger a) einen "Anteilschein" am existenziellen "Autarkie-Bezirk" und
                                   b) einen "Genussschein" am übrigen, allgemeinen Raum (Reserve-Grund). Der Reserve-Grund,
                                   respektive die persönlichen Anteile, schmelzen mit jedem zusätzlichen Bürger, indem ja alle das
                                   Recht auf gleichwertige Anteile "am Erbe" haben. So teilt sich der verfügbare Raum in einen fixen
                                   und einen variablen Bereich. Wenn der variable Bereich durch fixe Anteile aufgezehrt ist, dann ist
                                   kein Platz mehr für neue Bürger: Die Existenz-Limite ist erreicht - "überzählige" Menschen müssen
                                   anderswo (freie) Siedlungsplätze suchen und dort ihre Welt aufbauen (Wegzug, Auswanderung)!
 
Formel:                       
 

Die Individuen          Jeder soll "König und Bauer" sein in seinem eigenen Reich,
                                  sein eigener Unternehmer und Arbeiter zugleich,
                                  Selbständigerwerbender in Fragen der existenziellen Grundversorgung!
                                  
(und sie alle sollen selber bei Bedarf "vereinigte König-Reiche" bilden ...)

Die Gesellschaft       ist gegliedert in „Mikro-Genossenschaften“. Die Zahl der Genossenschafter ist so limitiert, dass
                                  alle sich gegenseitig persönlich bekannt sind (keine Anonymität). Jeder Genossenschafter hat
                                  sich durch Vertrag gegenüber der Gemeinschaft zu verpflichten.
                                  (Nur je nach Bedarf verketten sich Genossenschaften ad-hoc zu „Genossenschafts-Verbänden“.)
                                  Das Stauffacher-Prinzip nimmt auf die Volks-Seele rücksicht, indem lauter überschaubare, integere
                                  Körperschaften betrieben werden, in denen sich jedes Individuum heimisch fühlen kann.
Modell "Alpha Glaris"    Rechnerisch bewirtschaftet jeder mündige, erwerbsfähige Bürger seine Scholle selber (zusammen
                                  mit seinen Angehörigen auch deren Schollenflächen). "Direkt in der Landwirtschaft tätig" müsste
                                  jede Person für ganzjährige Nahrungsversorgung durchschnittlich ...... Arbeitsstunden aufwenden.
                                  Hinzu kommen, je nach Bedarf, "Pflichtstunden" für Gemeinschaftsarbeiten in der Genossenschaft 
                                  (echte "Sozial-Leistungen aus Nächstenliebe"). Was jemand über die existenziell erforderlichen
                                  (Pflicht-)Leistungen hinaus erbringt ist "Privatsache" - die "Früchte" daraus kann er frei handeln
                                  und die Erträge für sich selbst beanspruchen.
                                  Produziert er seinen Grundbedarf an Nahrung nicht selber und geht stattdessen einer externen 
                                  Erwerbstätigkeit nach, dann entschädigt er seine Genossenschaft, im Verhältnis seiner gesamten
                                  Arbeitszeit zu jener der "abgetretenen Pflichtzeiten", mit dem entsprechenden Anteil von seinem
                                  Verdienst. (wenn er 50% seiner Gesamtarbeitszeit als Pflichtleistung gegenüber der Gemeinschaft 
                                  erbringen müsste und stattdessen ausserhalb eine Million verdient, liefert er der Genossenschaft  
                                  50% ab - d.h., eine halbe Million - das muss ihm die gewonnene Zeit Wert sein ...!)
                                  Andererseits steht anstelle von Sozialhilfe bei Bedarf Land (gemäss "Anteilschein") zur Verfügung,
                                  wo der Erwerbslose seine Grundnahrung selber produzieren kann. Nicht-Bürgern ist Reservegrund
Erwerbslose Fremde:    zur Verfügung zu stellen, um sie nicht der Allgemeinheit zur Last fallen zu lassen - so können sie
                                  quasi als "Selbständige Landwirte" ihren eigenen Lebensunterhalt selber erwirtschaften. Bauern-
                                  Familien fungieren "als Paten" - dadurch werden die Fremden nicht nur instruiert und im Hinblick
                                  auf ihre Rückkehr beiläufig ausgebildet, sondern auch auf natürliche Weise kostenlos integriert ...!
 
Formel:                      
 

Die Haushalte            sind so organisiert, dass sie sich unabhängig existenziell zu erhalten vermögen (Autarkie-Module),
                                   das heisst, jede Genossenschaft stellt einen derartigen Haushalt dar, respektive wird als solcher
                                   betrieben und geführt. Bekanntlich fühlen sich die meisten Menschen am sichersten und damit am
                                   wohlsten, wenn sie in einer überschaubaren Gemeinschaft aufgehoben sind (nicht umsonst hört
                                   man so oft: "Wir sind halt wie eine grosse Familie ..."! Und auch "Zuwanderer" bilden zumeist ihre
                                   eigenen Gemeinschaften, weil sie sich unter Ihresgleichen doch am wohlsten fühlen. Das heisst,
                                   Menschen suchen in "von ihnen bevorzugten Kreisen die ihnen genehme, sympatische Welt" - das
                                   ist insbesondere für ihr psychisches Wohlbefinden von nicht unwesentlicher Bedeutung - deshalb
                                   sollen Leute mit spezifischen Gemeinsamkeiten adäquate "Autarkie-Genossenschaften" bilden).
                                  
Formel:                       
 

Der Staat                  ist 'in sich die Summe der Haushalte' - eine Grossfamilie (Sippe) mit ihrem zugehörigen Raum stellt
                                  im Grunde die kleinste Form eines funktionalen Staatswesens dar - nach aussen ist er aber mehr
                                  als nur die Summe seiner "Einzelteile" (wie dies für jeden "lebenden Organismus" der Fall ist ...)!
                                  Die kleinste funktionsfähige Form ist also Modell für jedes nächstgrössere System (Bildl. Fraktale).
 
Formel:                     
 

Aufgabe:                  Die Gesellschaft strukturiert und organisiert sich nach Vorbild aller natürlichen Organismen (Bio-
                                 Systeme) in der Form einer Vielzahl von 'Zellen' (statt einer "einzigen, riesigen Blase"), so dass die
                                 Direkte Demokratie funktionieren kann! Jede Zelle bildet ein "Autarkie-Modul" auf der Grundlage
                                 der "Ernte-Gründe" (Schollen, Ur-Ressourcen), die den betreffenden Individuen "von Naturgesetzes
                                 wegen" zustehen. Zentral für jedes Autarkie-Modul ist die eigene Agrar-Wirtschaft in Form von
                                 landwirtschaftlichen Betrieben.
                                 Die Kapazitäten zur Nahrungs-Produktion müssen mindestens den existenziellen Erfordernissen der
                                 jeweiligen Gemeinschaft/Genossenschaft genügen. Verwaltet wird jede Einheit grundsätzlich von
                                 allen Betroffenen gemeinsam. Sie bestimmen aber aus ihrer Reihe ein Oberhaupt als Verwaltungs-
                                 und Buchführer. Er fungiert auch als Organisator von Versammlungen "in Direkt Demokratischen                                  Angelegenheiten", das heisst von Abstimmungen und allfälligen Wahlen (im Rahmen erforderlicher
                                 "Genossenschafts-Verbände ...).


Lösung:                   Grund-Konstrukt

                                Alpha-Glaris zählt 10'000 Einwohner. Sie sind in 20 Fundamental-Genossenschaften (Autarkie-
                                Module) zu jeweils 500 Personen gegliedert, die in etwa 150 Privat-Haushalten leben (Autarkie-
                                Elemente). Im Zentrum jeder Genossenschaft steht die Agrarwirtschaft. Ihre landwirtschaftliche
                                Produktion ist auf eine minimale Kapazität für ganzjährigen Grundnahrungs-Bedarf ausgerichtet
                                - plus Not-Reserven und allfällige Handelsware. In den Autarkie-Modulen sind alle Funktionen in
                                hinreichendem Umfang vorhanden, so dass sich ihre Gemeinschaften in gewöhnlichen Situationen
                                selber helfen können (für aussergewöhnliche Situationen - Katastrophen, grosse Naturereignisse -
                                stehen jeweils mehrere Gemeinschaften zusammen ...).
                                Ihre Gemeinwesen (Dörfer) umfassen einen Lebensraum von 10'000 Ha Kulturfläche - die minimale
                                landwirtschaftlich genutzte Fläche 5'000 Ha (lt. Existenz-Norm: 10'000 x 0,5 = 5'000 Ha). Im
                                Zentrum stehen Landwirtschafts-Betriebe, auf deren Grund 1'000 Personen den Gesamt-Bedarf der
                               10'000 Individuen produzieren.
                                5'000 Personen sind noch nicht oder nicht mehr erwerbstätig - die übrigen 4'000 sind ausserhalb
                                der Genossenschaft erwerbstätig - in der Sekundärwirtschaft.

                                (in Arbeit ...)


PS                             Das ganze Modell rechnerisch bestimmen und bereitstellen für jederzeitige Umsetzung in die Praxis.
                                 Die Gesellschaft gibt sich (zusammenfassend) folgendes

Betriebs-System:      Naturgesetzliche Prinzipien und Regeln - mit daraus sich ergebender Funktionalität
 - Mikro-Kreisläufe               kleinstmögliche Kreisläufe zur optimalen Nutzung von Ressourcen und Energie
 - Kybernetik                        selbstregulierend nach den Gesetzmässigkeiten der Natur-Gesetze …!
 - Direkte Demokratie          reine Staatsfunktion – nur für die existenziellen Grundbedürfnisse …!
 - Funktionale Teilung          der Gesellschafts-/Staats-Betrieb und die Privat-Betriebe sind strikte getrennt!
 - Subsidiarität                      was Einer allein schafft soll nicht an mehrere übertragen werden (Effizienz-Grundsatz -
                                              die ganze Natur, ja die ganze Welt funktioniert in Kreisläufen - nur in Kreisläufen -                                              und zwar in kleinstmöglichen Kreisläufen: Das ist eben das "Geheimnis ihrer Effizienz")
 - Genossenschaften             Basis-Vertrag für alle Genossenschafter (Genossenschaftsvereins-Vertrag) aufstellen ...


Basis-Formeln:       Natur-Gesetz regelt das Verhalten von Objekten,
                                in Räumen, die allein durch Kräfte definiert sind!

                                Ein Siedlungs-Gebiet "S" für x Individuen "I" beansprucht eine minimale Agrarland-Fläche "AlF" von
                                x Ernährungssouveränitäts-Parzellen "ESP".

                                Der Lebensraum "Lr" soll ein mindest doppelt so grosses Ernährungs-Souveränitäts-Revier "ESR"
                                umfassen, als das reine Siedlungsgebiet "S" beinhaltet (= fruchtbare Ackerland-Reserven - nicht
                                Kulturland wird in Raum-Zuteilungen nicht mitgezählt).

Legende: 
 
IndividuenI
Gemeinschaft/GemeinwesenM
GenossenschaftG
Agrarland-FlächeAlF
LebensraumLr
Existenz-Norm-FlächeEnF
Ernährungs-Souveränitäts-Haushalt (Autarkie-Modul)ESH
Ernährungs-Souveränitäts-Revier (Autarkie-Region)ESR
Ernährungs-Souveränitäts-Parzelle (Autarkie-Element)ESP
NahrungNa
PopulationP
KapazitätK
UmgebungU
Jahres-BedarfJB
WeltW
ZelleZ
Siedlungsraum/SiedlungsregionSr
RegionR
OrtsbereichO
AnteilscheinAs
SelbstversorgungSv
 

 

Quintessenz


Was messbar ist, ist nachweisbar - was nachweisbar ist, ist nicht zu bestreiten ...!

Die Unterschiede zwischen Macht-politisch und Natur-gesetzlich funktionierenden Gesellschafts- und Staatswesen lassen sich durch Vergleich ersterer mit dem grundlegenden Stauffacher-Prinzip ermitteln, respektive messen. Erstere können letzterem niemals Stand halten - verglichen mit dem absolut intelligenten Natur-Gesetz sind sie schlichtweg dumm.

Neu-Definition von Dummheit (beim Betreiben von Gesellschaftssystemen
– explizit im Sinne von „dummem Handeln gegenüber einer Gemeinschaft“)

Dummheit – dummes Handeln gegenüber der Allgemeinheit – ist zu definieren als
„Ignoranz gegenüber den Natur-Gesetzmässigkeiten“, denn:

  • Natur-Gesetz ist die höchste, die absolute Intelligenz – Natur-Gesetz hat die ganze Schöpfung hervorgebracht – darunter auch die „menschliche Intelligenz“ …
  • Wo menschliches Denken von den Prinzipien der Natur-Gesetzmässigkeiten abweicht liegt entweder ein Mangel an Intelligenz vor (negative Intelligenz, Dummheit) – oder aber ein Intelligenz-Missbrauch (!) – nämlich dann, wenn Menschen bewusst und gezielt „unfair handeln“ – sprich: „Politik betreiben“ …!
  • Dummheit – eben genauso wie Unredlichkeit – ist somit messbar: Als Mass dient der „Grad der Nichterfüllung von Regeln der Natur-Gesetze durch menschliches Handeln“  (ebendies ist im umfassend geltenden Gemeinsinn dumm – und Menschenrechts-verletzend!) – denn das höchste, weil „naturgegebene Menschenrecht“ lautet:

    Lebensrecht:
    Jeder Mensch (jedes Geschöpf) hat unbestreitbar Anrecht
    auf Leben - und was zum Lebenserhalt existenziell nötig ist
    • Je gleichen Anteil am vorhandenen Lebensraum;
    • die Nutzung je dazugehöriger Nahrungsquellen;
    • (ersatzweise Nutzniessung aus Nahrungsquellen);
    • Schutz seines Lebens vor Bedrohungen jeder Art!

    Lebenspflicht:
    Dem steht für jeden Menschen (jedes Geschöpf) die Pflicht
    gegenüber, sich und seine Existenz selbe
r zu behaupten …!

    • Durch Bewirtschaftung seines Lebensraumanteils;
    • durch direkte oder indirekte Nahrungsgewinnung;
    • durch wertgleiche Gegenleistung für jede Leistung
    • durch „Schutz-Gewährung auf Gegenseitigkeit“ 

Niemand ist legitimiert – von wem auch? – sich über dieses absolute „Grund-Gesetz“ hinwegzusetzen, oder andere für etwas zahlen zu lassen, das jedem kostenlos zusteht! So lang dieses nicht beachtet wird ist das höchste Grundrecht aller Menschen verletzt! Um dem abzuhelfen müssen Gesellschafts-Systeme grundsätzlich auf (Nat-)Ur-Gesetz aufgebaut werden – nur so können sie als umfassend gerecht (und intelligent) gelten!

Da die Natur jedes Geschöpf mit allem ausgestattet hat, was zu seiner Selbstbehauptung nötig ist (Lebenserhalt und Schutz vor Lebensbedrohung), heisst das (praktisch betrachtet), dass auch jedes grundsätzlich selber für seinen Lebensunterhalt aufkommen kann – und für sein Leben lang aufkommen muss! „Stell’ dir nur vor, ganz allein auf der Welt zu sein: Was wäre dann? – Du müsstest alles alleine tun, um dein Leben zu erhalten (nach dem Motto: ‚Vogel friss oder stirb’…)!“ Und im kleinen Gesellschaftsverband (Verwandtschaft, Gemeinwesen), da ist das Zusammenwirken „auf Gegenseitigkeit“ unerlässlich, um im ‚Sozialen Frieden’ zusammenzuleben, das heisst: „Teilen von Lebensraum, Lebensgrundlagen und Lebenshilfe“! Naturgesetzlich geregelte Systeme (Gesellschaftswesen) funktionieren nach dem Subsidiaritäts-Prinzip (!) – dieses stellt das effizienteste, ökonomischste – ja schlicht „das optimalste und somit genialste Betriebs-System“ dar!

 

Die Entdeckung der Natur-Gesetze – insbesondere als
Grundlage für integre Staats- und Gesellschaftswesen

  • Alle Geschöpfe, die nach den Regeln der Natur-Gesetze leben, verhalten sich im höchsten Mass intelligent: „Sie leben einfach nach ihrer naturgegebenen, artspezifischen Intelligenz“ – und erfüllen dabei ihre naturgewollten Funktionen und Aufgaben
  • Demgegenüber der Mensch:  Das sogenannt einzige „intelligente Wesen“ scheint trotz „Aufklärung und hoher Bildung“ die Prinzipien der Natur-Gesetze nicht (mehr) zu kennen – oder aber missachtet und verletzt die Regeln bewusst (dann macht er unredliche, egomane Politik - „dumm“ im Sinne und im Interesse aller Menschen …)
  • Dabei ist erwiesen, dass jede Zuwiderhandlung gegen Natur-Gesetz sich irgendwann „rächt“ – irgendwo und an irgendwem – nur meist nicht an den "Gesetzesbrechern" selbst, sondern an den anderen (sie tragen die Folgen, als Benachteiligungen mannigfachster Art – insbesondere in Form von Schikanen, von Zwangs-Abgaben, Steuern, Geld- und Sachentwertung, usw.).
  • Natur-Gesetz funktioniert als ganzheitlich optimales Betriebs-System, das sämtliche Abläufe in der Natur (in der ganzen Welt, ja im ganzen Universum) regelt. Es ist „das Programm für Effizienz- und Wirtschaftlichkeit par Exzellence“: Bei minimalstem Ressourcen-Aufwand erzielt es immer eine maximale Aufgaben- und Funktionserfüllung. Jedes Erzeugnis, jeder Vorgang wird nach dem „Minimum-Gesetz“ gerade soweit mit Ressourcen gespiesen (Stoff, Energie), bis die optimale Funktionalität aufgebaut, respektive erzielt ist (das soll die Politik mal nachmachen …)!
  • Natur-Gesetz wirkt als „Experimentier-Programm“ – es enthält die Ur-Spielregeln: „Das ganze Universum stellt den Experimentier-Raum dar und alles, was darin sich abspielt, kann als Experiment betrachtet werden“. Zum Experimentieren braucht es lediglich:
    • Stoffe (Materie, Elemente)
    • Bewegungen (Kräfte, Energien)
    • Formen (Strukturen, Räume)
    • Regeln [Prinzipien, (Nat-)Ur-Gesetz – „was zwischen den Dingen wirkt“]

Aus minimalen Quantitäten hiervon bauen sich elementar-funktionale Einheiten auf: Das oberste Strukturierungs-, Funktions- und Betriebs-Prinzip heisst „Subsidiarität“: Jede Funktion und Aufgabe wird mit absolutem Minimum an notwendigen Ressourcen, aus dem umgebenden Raum (!), sowie auf kürzestem, direktem Weg erfüllt – also optimal
– das (und nur das) entspricht dann der höchsten erzielbaren Effizienz und Qualität!


PS.      Unter „gesundem Menschenverstand“ ist wohl nichts anderes zu verstehen als
           gefühlte "Natur
-Gesetzmässigkeit“  (unverfälschte Logik der Natur-Gesetze) –
          
aber auch die sogenannt „höhere Gewalt“ ist nichts anderes als Natur-Gesetz!

Jedes Lebewesen hat die natürliche Intelligenz, die es für sein Leben und seine Funktionen braucht. Nur der Mensch hat eine „Zusatz-Intelligenz“ (womit auch er experimentieren kann). Aber statt damit im Sinne der Naturgesetze zu wirken gibt es solche, die Natur-Gesetz bewusst und gezielt verletzen: Sie „machen Politik – mit eigenem Rechts-System“ (ohne naturgesetzlich legitimiert zu sein – von wem auch?). Sie berauben Menschen ihrer naturgegebenen Rechte und manipulieren sie, um von ihnen zu profitieren  – also ist unredliches politisches Tun gleich "Natur-Gesetzpfuscherei".
Dummheit, respektive dummes Tun von Politikern, lässt sich nunmehr messen, indem ihre Ideen, Vorstellungen, Vorschriften und Taten mit der absoluten Intelligenz der Natur-Gesetze (absolute Referenz) in Beziehung gesetzt werden.
WAS hierbei so alles „rauskommt“ …?!
Die nachhaltige, negative Wirkung aus Missachtung und Missbrauch von Natur-Gesetzen durch „die Politik“ zeigt sich in Krisen und Kriegen – sie alle, in jeder Form und Grösse – waren und sind auf (falsche) Politik zurückzuführen! Die Natur macht absolut keine Fehler – sie gehorcht nur ihren Gesetzen! In der Natur gibt es auch kein Werte-System und kein Wertungs-Schema - auch weder "gut" noch "schlecht oder böse" (und deshalb kann sie auch gar nichts falsch machen). Fehler sind menschliche Errungenschaften und nur dadurch zu reduzieren, dass man sein Denken und Handeln den Naturgesetzmässigkeiten unterstellt…!

 

 

Politik verstösst gegen Natur-Gesetz und gegen grundlegendes naturgegbenes Menschenrecht:
Mit dem Hinweis auf Natur-Gesetz sind widerspenstige Politiker und Regierungen leicht zu bedrängen ...!

 

Entwicklung eines integren Staats-und Gesellschaftswesens
auf der Grundlage einschlägiger Natur-Gesetzmässigkeiten!

 
Um ein bestehendes Staats- und Gesellschaftswesen "schadlos zu eliminieren" müsste ein Neues gegründet werden, zum Beispiel eine 'Neue Schweizerische Eidgenossenschaft' … und das ginge grundsätzlich so:

Philosophieren über Grundlagen zur Entstehung „belebter Systeme“

Über die Menschen

Die „Elemente“ jedes Gesellschafts-Systems sind seine Individuen. Die Existenz jedes Individuums beruht auf seiner Selbstbehauptung – für seinen Lebenserhalt muss es selber sorgen. Dazu braucht es innerhalb seines Lebensraumes soviel fruchtbares Land, dass es aus dessen Bewirtschaftung ganzjährig existieren kann (alle Nahrung kommt letztlich von der Erde …). Mit der Geburt steht also jedem Menschen naturgesetzlich eine "imaginäre Landparzelle" zu ("Start-Kapital"), aus deren Früchten - plus seiner Hände Arbeit - er sich sein Leben lang muss ernähren können! Was "seine Land-Parzelle" für den Einzelnen, das ist die Summe der Land-Parzellen für eine Gemeinschaft um ihre Siedlung herum. (Wer keine Erwerbsarbeit hat muss die Möglichkeit haben, sich aus der Bewirtschaftung seiner Parzelle zu ernähren ...) Das Bleibe-Recht im Siedlungsraum steht den Erstgekommenen zu - es gilt das "Primat der älteren Rechte" (wer keinen Platz findet muss weiterziehen ...).
Wo viele Individuen im gleichen Raum leben, müssen sie denselben wirtschaftlich wertgleich teilen – jedem steht  natur-gemäss Gleiches zu! Intelligente Menschen brauchen diese Teilung nicht physisch zu vollziehen, sie können Ertrags- und Nutzungs-Werte rechnerisch zuteilen. Die Bevölkerungs-Kapazität eines Gebietes ergibt sich aus dessen gesamter "Kulturfläche", geteilt durch die „existenzielle Parzellenfläche“, die jedem Individuum zusteht. Oder, umgekehrt, die „Parzellenfläche“ errechnet sich aus der gesamten Kulturfläche, geteilt durch die Zahl der Individuen (Population), die sich in ein bestimmtes Gebiet teilen müssen. Der Nutzen aus der „persönlichen Parzelle“ gehört somit zeitlebens untrennbar zu jedem Individuum. Erst zusammen mit der Nahrungsgrundlage bildet ein Lebewesen eine lebensfähige, funktionale System-Einheit (Autarkie-Modul) - den kleinstmöglichen Produktions- und Konsumations-"Kreislauf" ("Eigenproduktion").

Über die Natur

Die Natur als Gesamt-System besteht aus lauter elementaren „System-Einheiten“ (originäre, quasi „monofunktionale“ Systeme, für je nur eine bestimmte Aufgabe). Multifunktionalität wird durch „höhere Organismen“ hergestellt, die ebenfalls durch Selbsterzeugung entstehen. Gleichzeitig mit der Entstehung eines funktionalen Systems entwickelt sich auch das zur Erfüllung seiner Aufgaben passende Betriebs-System – und zwar „nach dem Subsidiaritäts- und Selbstregulierungs- Prinzip“! Hier kann nichts entstehen, ohne dass alle elementaren Voraussetzungen dafür erfüllt sind. „Natur-Gesetz“ erlaubt keinerlei Experimente, die gegen seine „eigene Intelligenz“ stünden! Natur-Gesetz bestimmt, was aus verfügbaren Ressourcen (Stoffen, Energien) sich zu welchem Erzeugnis formen kann. So sind Bio-Systeme jeder Art (Pflanzen, Insekten, Tiere, usw.) zu „Erzeugnissen von optimaler Form, Funktion und auch Grösse“ geformt – jedes natürliche System hat seine optimale Grösse! Diese ist dann gegeben, wenn seine Aufgabe mit geringstmöglichem Ressourcen-Einsatz auf kleinstem Raum erfüllt wird. Das Betriebs-System ist für maximale Kapazität „programmiert“: „Für grössere Kapazitäten wird nicht das System vergrössert, sondern die Anzahl gleicher Einzel-Systeme erhöht“! Durch „Parallelbetrieb“ optimaler Systeme bleibt auch die höchste Effizienz „in der Summe“ erhalten – während durch Verschmelzung zu einem Gross-System der Gesamt-Wirkungsgrad sinken würde (so hätte die Natur  wohl "zehnfach grössere Kühe" geschaffen, wenn solche besser wären als 10 einzelne Kühe …)! Die Natur lässt nie ein optimales System „wachsen, um mehr Leistung zu generieren“, statt dessen vollzieht sie Teilung („Wachstum durch Teilung“…). Unter der höchsten, der absoluten Intelligenz der Natur-Gesetze ist nicht nur die Natur, sondern das ganze Universum hervorgegangen, und schliesslich auch die menschliche Intelligenz – Grund genug, die letztere an der ersteren zu messen (als „der absoluten Referenz“)!

Über Fehler

Die Natur macht keine „Fehler“ – sie kann gar nichts falsch machen – sie gehorcht einfach den eigenen (Nat-)Ur-Gesetzen. Sie „experimentiert“ mit Stoffen und Kräften in Räumen, die durch „diese Kräfte selbst definiert“ sind (Einfluss- respektive Wirkungsbereiche). Aus Experimenten resultieren nicht Fehler, sondern einfach Ergebnisse. Bezogen auf die menschliche Intelligenz sollten untaugliche Ergebnisse auch nicht als Fehler bezeichnet, sondern als Lern-Impulse aufgefasst werden (wozu bräuchten wir denn sonst unsere Intelligenz = Lernfähigkeit?).

Über Lern-Impulse

Bezogen auf alle Menschen (auf alle muss aus „Menschenrechts-Gründen“ Bezug genommen werden) läuft kaum etwas so, wie es eben naturgesetzmässig laufen müsste! Der überwiegenden Mehrheit wird allein schon der „Schollen-Nutzen“ vorenthalten: „Die naturgesetzliche Lebensgrundlage ist ihnen nicht nur physisch entzogen, sondern auch politisch-rechtlich“! Das alte Feudalherrschafts-Muster ist immer noch Polit-Maxime: „Entziehe den Menschen die Existenzgrundlage und lass sie dafür zahlen, dass sie sie trotzdem bewirtschaften dürfen“ (das läuft dann über Steuern, Gebühren, usw.).  Als „Ur-Muster der Benutzung von Menschen durch Menschen“ muss diese höchst unwürdige „Kultur“ endlich beseitigt werden: „Jeder muss durch eigene, redliche Arbeit für seinen Lebenserhalt selber sorgen“! Nur wer es aus eigener Kraft nicht schafft, dem soll geholfen werden, und zwar grundsätzlich von „seinen eigenen Lieben“ (erst in zweiter Linie von der anonymen Allgemeinheit - und von ihr erst noch aus freiwilliger Barmherzigkeit …). Aus der Grundstimmung ergeben sich folgende Lern-Impulse:

Grundsatz:  Natur-Gesetz steht über allen politischen Gesetzen!

  • Erster Lern-Impuls:       Die „Intelligenz“ der Natur-Gesetze nutzen, das heisst: Sie nachahmen, respektive
                                            auf integere Staats- und Gesellschafts-Systeme adaptieren („selbstregulierendes
                                            Betriebs-System“ – Subsidiaritäts-Regeln durchgehend und konsequent handhaben!)
  • Zweiter Lern-Impuls:     Respektieren des grundlegenden, naturgegebenen Menschenrechts auf Leben und
                                            zugehörigen existenziellen Lebensraum“, im Sinne von Nicht-Einmischung, respektive
                                            Unantastbarkeit:
                                           
    „Was Du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem Anderen zu“
                                            (die „goldene Regel“ zur „Grund-Erziehung“ …)
  • Dritter Lern-Impuls:      „Teilen“ der gesellschaftlichen Funktionen und Aufgaben in verwandtschaftliche (privat,
                                            freiwillig) und gesellschaftliche (genossenschaftlich) Bereichseinheiten (Subsidiarität)
  • Vierter Lern-Impuls:      Teilen“ des Lebensraumes der Betroffenen Gemeinschaften (Raumordnung erstellen                                         – es gilt: „Primat der älteren Rechte“)
  • Fünfter Lern-Impuls:      Zurechnen des individuellen "Kapitalstocks" (Parzelle), respektive des Niess-Nutzens
                                            (wie er jedem Mitglied der betroffenen Gemeinschaft als persönliche Existenz-
                                            Grundlage zusteht …)*
  • Sechster Lern-Impuls:   Teilen“ der Wirtschaftsräume in genossenschaftliche Staats- (nicht gewinnorientiert)
                                            und  kommerzielle Geschäftshaushalte (gewinnorientiert) – jegliche Systeme „als
                                            eigenständige Haushalte“ geführt!
  • Siebter Lern-Impuls:     Tauschhandels-Prinzip: Alles Tun auf fairer Gegenseitigkeit“ („Leistung für wertgleiche
                                            Gegenleistung“; Rechnungseinheiten: Naturalien als Form von „Waren- und Zeit-
                                            Währung“ …)
  • Achter Lern-Impuls:       Lebensräume gemeinwirtschaftlich (genossenschaftlich) verwalten und nutzen – es ist
                                            Nutzungszins zu verrechnen, selbst wenn Grund und Boden in „Privatbesitz“ sind (als
                                            Entschädigung/„Nutzungs-Ersatz“ gegenüber „verhinderten“ Anspruchs-Berechtigten
                                            – statt „Sozialhilfe-Leistungen“)

                                                      ("Lern-Impulse" derzeit noch unvollständig, nur "Stichwortartig" ...)

* Das Prinzip, andere ihrer „Scholle“ oder der Rechte daran zu berauben, ist von der Kolonialisierung und Sklavenhaltung her bekannt. Wie einst Feudal-Herrschaften und "Grossgrund-Besitzer", so benehmen sich heute Regierungs-Politiker => als gehörten ihnen das Land, das sie verwalten und das Volk, dem sie eigentlich dienen sollten. Dabei ist Politik keine existenzielle Notwendigkeit im Sinne des Gemeinwohls betroffener Gemeinschaften. Politik kann als ehrgeizige Spielerei von ruhm– und gewinnsüchtigen Egomanen“ gesehen werden, die eine Art "unlauterer Gewinn-Spiele" betreiben! Verlierer sind immer die, die diese „Form moderner Feudalherrschaften“ nicht erkennen oder mit psychomethodischen Mitteln hörig, respektive gefügig gemacht werden. Die fatalen Auswirkungen von politisch gelenkten Systemen zeigen sich immer wieder in Krisen und Kriegen – lokalen und globalen. Was das einzig „intelligente Wesen“ in der Welt schon so alles an Problemen und Katastrophen angerichtet hat, das hat sonst noch keine andere Spezies verursacht!

Über Lern-Effekte

Das Grund-Übel ist bekannt, also kann es auch eliminiert werden: Einmischung, Enteignung, Eintreibung! (offen und verdeckt, direkt oder indirekt, jede Art muss tabu sein, unter Individuen - geschweige denn zwischen Gemeinschaften!). Alles Zusammenleben ist „auf Vertragsbasis“ zu organisieren und zu betreiben – jeder fügt sich durch Vertrag in das System ein und hält sich strikt an die geltenden Regeln der Gemeinschaft (so gibt es auch keinen Grund zu irgendwelcher Einmischung). Politik dividiert Menschen und Gruppen auseinander und Politiker verstehen es, danach daraus Kapital zu schlagen. Es braucht aber eine "Einigungs-Kultur", um gerecht und friedlich miteinander umzugehen und auszukommen!

Selbstbehauptete Haushalte handeln und verwalten sich selbst, das ist ökonomisch optimal! Fremde Zwischenhändler und Verwalter jeder Art schmälern Effizienz und Wirtschaftlichkeit, weil ihre „Dienstleistungen“ (eben Einmischung, „Zwischenschaltung“) das System verteuert (was man für sich selber macht verursacht keine Fremdkosten). Wer andern ihre „Scholle“ entzieht, respektive den wertgleichen Nutzen daraus vorenthält, stört eine existenzielle Einheit, die sich selbst erhalten und verwalten könnte. Entziehen von Grund und Rechten ist das eine Vergehen – das andere ist, die Enteigneten sodann dafür bezahlen lassen, dass sie auf ihrer „eigenen Scholle“ für Dritte arbeiten müssen (und einen Teil der Früchte den "Dieben" abliefern …) – das ist schlicht „mafios“! Und in hierarchisch gegliederten Systemen treibt erst noch jede Ebene mit der anderen "Handel", wodurch der ganze Betrieb sich geradezu „kaskadenhaft“ verteuert.

 

 

PS: (wie Ur-Eidgenossen ihr "System Schweizerische Eidgenossenschaft" verstehen - und verstanden wissen wollen!)

Damit allen klar ist, wie das „System Schweiz“ wirklich funktioniert – auch allen Politikern …

Nicht wir, das Volk, sind hier die Untergebenen (und schon gar nicht die "Untertanen"), sondern unsere (Volks-)Vertreter sind es - die "Räte" (nur verstehen sie ihre Rollen völlig verdreht)! Sie sind vom Volk nur beauftragt, stellvertretend zum Schutz von Land und Volk zu wirken und dadurch seinen Wohlstand zu mehren - respektive es dahingehend gut zu beraten - und vorallem bestens zu verwalten ...!
 

  • Die Regierung:    Die Schweiz, als Direkte Demokratie, wird von rund 4'970'000
     
                               Regierungs-Mitgliedern regiert, nämlich von allen Schweizer
                                Stimmbürgern zusammen;
                                Weil nicht alle im Bundeshaus ('Regierungssitz') Platz haben, und
                                auch noch anderes zu tun haben als nur zu regieren, wählen sie
     
  • Volks-Vertreter: Diese bilden das Parlament und sind ein Teil der „Berater-Gilde“
     
                               der Regierung (d.h., des gesamten Stimmvolkes!) – sie heissen:
    • National-Räte
    • Stände-Räte
                       sie wählen stellvertretend die Verwaltungs-Vorsteher des Landes:
       
  • Die Bundes-Räte amtieren als Verwaltungs-Vorstände - und sie leiten die Regierungs-
                                geschäfte im Sinne von "treuhänderischer Geschäftsführung" ...
                                Bundes-/Regierungs-Räte sind, wie der Name sagt: Berater!
                                Mit ihrer Mithilfe regiert das Schweizervolk sich und sein Land selber
                                - die Bundesräte repräsentieren nach aussen das 'stimmberechtigte,
                                stimmgebende - ja das letztlich bestimmende Regierungs-Volk').
     
  • Parlamentarier:  Also die National- und Stände-Räte, bereiten Regierungs- und
     
                               Verwaltungsgeschäfte zuhanden des Bundesrats vor, und dieser
                                seinerseits unterbreitet sie dann als 'Geschäftsvorlagen' dem Volk
                                zur Abstimmung.
                                Dass der Bundesrat (mit Ausnahme beschränkter Kompetenzen)
                                nicht Regierungs-Entscheide treffen, sondern das Volk (Regierung)
                                nur beraten darf, sieht man daran, dass er - wie auch alle andern
                                Räte - jeweils nur Abstimmungs-Empfehlungen abgeben kann!

'Recht und Gesetz' im souveränen Schweizer Raum wird bestimmt durch den Willen der Volks-Mehrheit -
das Schweizer Volk braucht keinem sogenannt "höheren Recht" zu folgen als dem sich selbst gegebenen.
Seit der Gründung funktioniert die Eidgenossenschaft nach den Regeln des höchsten, des Natur-Gesetzes!
Politiker, Räte (und Richter), die dies verneinen, verhöhnen unser System und demütigen das eigene Volk,
sie vermögen offensichtlich nicht das Erbe unserer Vorfahren zu bewahren: Die echte Direkte Demokratie!
(Solches Benehmen muss zunehmend gravierende Folgen und Konsequenzen für die unsensiblen Polit-Akteure haben -
sie sind für die Fehlentwicklungen unseres Systems in neuerer Zeit verantwortlich! Die Mehrheit der Eidgenossen kommt
zunehmend zu der Erkenntnis, dass das jetzige System nicht mehr dem entspricht, was sie nach wie vor haben wollen ...
und die Mehrheit der Räte entpuppt sich als unfähige Berater, die nicht einmal unsere Staats-Philosophie kennen - geschweige denn die Natur-Gesetze - oder aber diese schlicht verraten!) Warum sind eigentlich Parlamentarier usw. immer noch hier, wenn sie der Eidgenossenschaft doch längst schon innerlich gekündigt haben ...? Sie sollen getrost dorthin gehen, wo das System für sie stimmt - sollen aber auf jeden Fall die Schweiz hier lassen (ja nicht mitnehmen)!

(Die nächste "Menschenverfolgung" wird die Politiker treffen, die mit ihrer Macht-Gier die ganze Menschheit immer wieder in Krisen und Kriege stürzen (und sie allein dann immer dafür bezahlen lassen …!). Die Menschen realisieren zunehmend, dass Machtgier dasselbe ist wie die Geldgier der Wirtschaftsmanager – und dass sie nichts als darunter zu leiden haben. Die aufgeklärte Gesellschaft will zivilisiert leben - und selber entscheiden, mit wem sie "etwas oder nichts zu tun haben" will. Also muss sie naturgesetzmässiges Verhalten von jedem Individuum fordern, das in seiner kultivierten Gemeinschaft aufgehoben sein will!)

 

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